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Sonntag, 11. Mai 2014

Deine Mudder(tag)

Schön, dass es Dich gibt!

Sonntag, 30. März 2014

Sonntag, 2. März 2014

Schön verschickt // Kaffeeklatsch

von links: Mokkatörtchen mit Cointreau, Zupfkuchenmuffins, Schokotörtchen mit Vanille, Kakaomacarons mit Schokoladenganache, guter Kaffee (von der Schwester); Erdbeermarmelade und Scones, Schokoladensablés mit Fleur de Sel, Knuspermandelblätter (von mir), Mini-Apfelgugelhupf, Minimini-Mohn- und Schokoladengugelhupfe (von der Ma)
Auf dem Tisch kleine Köstlichkeiten, die mit der Post eintrudelten. Am Tisch meine Eltern. Zusammen kosten, krümeln, knuspern und löffeln. Heute machen wir uns den Sonntag süß. Ganz im Sinne der sonntagsüßen Damen.

Montag, 16. Dezember 2013

Hipp Hipp Hurra

Ich wünsche Dir alles Liebe, Kleene.
Feier Dich und lass Dich feiern. Und Deine Freunde singen ein Lied für Dich.

Sonntag, 10. November 2013

Schön verschickt // Herbst-Picknick

von links: Rührkuchen mit Boskop, Paprika-Koriander-Relish, süßsaure Gemüse-Konfitüre, Holundersaft, Ciabatta von der Schwester - Rübli-Kuchen, Pfirsich-Chutney, Pflaumen-Mus von der Ma - ofengeröstete Tomaten, süßscharfe Pflaumensoße, rotes Pesto mit Walnüssen, Apfelbrötchen, Balsamico-Zwiebelmarmelade, Roquefort-Rosmarin-Blätter von mir
Zeit für Gutes aus den Küchen meiner Familie. Gespanntes Auspacken, Decke im Wohnzimmer ausbreiten, Köstlichkeiten verteilen, teilen und genießen, picknickieren.

Samstag, 30. März 2013

Ostern

Ostern (lateinisch pascha, von hebräisch pessach) ist im Christentum die jährliche Gedächtnisfeier der Auferstehung Jesu Christi, der nach dem Neuen Testament als Sohn Gottes den Tod überwunden hat.
Der im Deutschen gebräuchliche Name Ostern ist altgermanischen Ursprungs und hängt wohl mit der Morgenröte und der Himmelsrichtung „Osten“ zusammen: Der Ort der aufgehenden Sonne gilt im Christentum als Symbol des auferstandenen und wiederkehrenden Jesus Christus. Viele Osterbräuche sind außerchristlicher („heidnischer“) Herkunft. (Wikipedia)
Ostern in Kindertagen, bunte Holzeier, draußen sein, Süßes suchen (und finden).

Auf der Suche nach eigenen Bräuchen.
Life of Brain und Schnitzelchen bei lieben Freunden.
Dieses Ostern Holzeier nur für mich, erstöbert bei einem älteren ukrainischen Herrn, handbemalt von seiner Frau. Viel Zeit mit meinen Eltern. Osterlamm und Stampfkartoffeln. Eier gefärbt. Hefezopf, schief geflochten. Eierlikör angesetzt. Die alten bunten Holzeier bei ihnen wiederentdeckt.

Habt ihr Osterbräuche und Rituale? Erzählt ihr mir davon?

Habt ein schönes Osterwochenende. Mit Euren Lieben. Mit viel Zeit zum Genießen, gutem Essen, Sonne.

Sonntag, 17. Februar 2013

Jarrete de ternera

Sich Zeit nehmen. Für das Kochen. Für das Essen. Zurück zu den Wurzeln von Ni, Rezept aus diesem Buch. Mit langsam geschmorter Kalbshachse, jarrete de ternera. Duftend aus dem Ofen. Wärmend. Dazu frisches Weißbrot zum Auftunken der Soße. Und den sehr gemochten Wein.

Sonntag, 20. Januar 2013

Ein Weihnachtswochenende im Januar

Da meine Familie an Weihnachten nicht komplett zusammen kommen konnte, wurde Weihnachten einfach in den Januar verlegt und wir trafen uns an einem Wochenende, an dem alle Zeit haben. Mit Kartoffelsalat und Würstchen, Weihnachtsbaum, Ente, Raclette, Weihnachtsoratorium und Abende mit Tierdokumentationen und Rummikub. Und Geschenken.
Dieses Jahr mit Selbstgemachtem anstatt Gekauftem. Dieses Hin-und Hergeschenke materieller Dinge liegt mir gar nicht.
von der Schwester/Liebsten: Rum und Würzzucker / Zimtlikör / Chiliwodka / Himbeerwodka
vom Pa: Vogelhaus

von mir: Mmmüsli / Karamellapfel mit Fleur de Sel / Rote-Beeren-Bete-Marmelade / Granatapfelessig